Neue Heimat

Parallel zum Aufbau des Werkes gründete die Stadt die Warener Wohn und Siedlungsgesellschaft mbH, um entsprechend Wohnraum zur Verfügung stellen zu können. Später benannte sie sich in „Neue Heimat“ – Gemeinnützige Wohn und Siedlungsgesellschaft mbH um.
Die Stadt Waren ist durch die Anwerbung und den Zuzug von Arbeitnehmern mit ihren Familien um ca. 5000 Einwohner gewachsen.
Sie hat sich aus einem kleinen mecklenburgischen Ackerbürgerstädtchen zu einer modernen Stadt mit Industriearbeitern entwickelt.

Nach Kriegsende wurden in einigen Hallen und Baracken des Werkes zeitweilig Flüchtlinge und Vertriebene, vor allem aus den Sudeten, untergebracht.