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Waren (Müritz)

Archiv der vergangenen Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Auswahl unserer Veranstaltungen, die in der Europäische Akademie in Waren (Müritz) organisiert wurden.

Dienstag, 2021-11-23

Online

Das chinesische Bildungssystem genießt international einen sehr guten Ruf, zumindest wenn es um die Leistungen chinesischer Schülerinnen und Schüler geht. Dabei unterscheidet sich die Ausbildung in China im Vergleich zum deutschen Bildungswesen erheblich. Dieser Beitrag möchte allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Eindruck von der Funktionsweise des chinesischen Bildungssystems vermitteln. Dabei stehen die Organisation und Zielsetzungen ebenso im Fokus, wie die persönlichen Eindrücke der Referentin sowie die vergleichende Perspektive zum deutschen System. Der 2. Teil beschäftigt sich dabei insbesondere mit dem Hochschulsektor und dem Studium an chinesischen Universitäten. Damit möchte die Veranstaltung zu einem besseren gesellschaftlichen Verständnis Chinas beitragen und gleichzeitig Rückschlüsse auf die deutsch-chinesischen Beziehungen – insbesondere im Bildungsbereich – vornehmen, da dieser Sektor in den aktuellen gesellschafts-politischen Diskursen rund um den Umgang mit China nur eine untergeordnete Rolle spielt, jedoch von großer Relevanz ist.

Zur Veranstaltung:

Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten.

Für Anmeldungen und Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter e.wilk@ea-mv.com

oder unter 03991 153711 zur Verfügung.

Donnerstag, 2021-11-18

Online

Das deutsch-polnische Verhältnis scheint aktuell angespannt. Dieser Eindruck entsteht, betrachtet man die Beziehungen zwischen Berlin und Warschau. Harsche Kritik an der Entwicklung der polnischen Demokratie oder Forderungen nach Reparationen und dem klaren Verweis auf die Verbrechen Nazideutschlands sind nur einige von vielen Beispielen, die immer wieder für gegenseitiges Unverständnis und politische Konflikte sorgen. Jedoch bestehen die Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht nur auf nationaler, sondern vielmehr auch auf regionaler und zivilgesellschaftlicher Ebene. Doch auch hier zeigt sich, dass gegenseitiges Unverständnis schnell zu Konflikten führen kann. Dabei sind Polen und Deutschland trotz aller Differenzen heute wichtige Partner innerhalb eines geeinten Europas, die auf zahllose grenzüberschreitende Verbindungen und Projekte blicken können. Ein zentraler Schlüssel für die fortschreitende Überwindung von Grenzen – sei es zwischen Ländern oder in den Köpfen der Menschen – ist das gegenseitige Kennenlernen. Wer seinen Nachbarn versteht, hat es leichter Freundschaft zu schließen.

Hier das Programm als PDF

Dienstag, 2021-11-16

Online

Das chinesische Bildungssystem genießt international einen sehr guten Ruf, zumindest wenn es um die Leistungen chinesischer Schülerinnen und Schüler geht. Dabei unterscheidet sich die Ausbildung in China im Vergleich zum deutschen Bildungswesen erheblich. Dieser Beitrag möchte allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Eindruck von der Funktionsweise des chinesischen Bildungssystems vermitteln. Dabei stehen die Organisation und Zielsetzungen ebenso im Fokus, wie die persönlichen Eindrücke der Referentin sowie die vergleichende Perspektive zum deutschen System. Der 1. Teil beschäftigt sich dabei insbesondere mit dem Beginn der Ausbildung, also der Zeit vom Kindergarten bis zum Schulabschluss. Damit möchte die Veranstaltung zu einem besseren gesellschaftlichen Verständnis Chinas beitragen und gleichzeitig Rückschlüsse auf die deutsch-chinesischen Beziehungen – insbesondere im Bildungsbereich – vornehmen, da dieser Sektor in den aktuellen gesellschafts-politischen Diskursen rund um den Umgang mit China nur eine untergeordnete Rolle spielt, jedoch von großer Relevanz ist.

Zur Veranstaltung:

Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten.

Für Anmeldungen und Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter e.wilk@ea-mv.com

oder unter 03991 153711 zur Verfügung.

Donnerstag, 2021-11-11

Online

Die deutsch-polnischen Beziehungen sind in den letzten Wochen stark in den Fokus gerückt. Der sich zuspitzende Migrationskonflikt an der polnisch-belarussischen Grenze wirkt bis auf die grenzüberschreitenden Beziehungen an Oder und Neiße. Wie steht es generell um die deutsch-polnische Partnerschaft, welche Perspektiven entwickeln sich mit einer neuen deutschen Regierung nach den Wahlen, welchen Einfluss haben die aktuellen Debatten um die Rechtstaatlichkeit in Polen auf die konkreten Beziehungen und die Menschen und den Austausch im Grenzgebiet? Diesen und anderen Fragen möchten wir nachgehen mit zwei Podiumsgästen.

Freitag, 2021-10-22

Europäische Akademie MV (Eldenholz 23 17192 Waren (Müritz))

„Als bedrohliche Ausnahmesituation […] erlebt die Gegenwart nur, wer die Geschichte nicht kennt, in der die Bewegung von Menschen über Grenzen und die Begegnung ihrer Kulturen nicht Ausnahme, sondern die Regel waren. Räumliche Bewegung und kulturelle Begegnung standen dabei, soweit dies in friedlicher Absicht geschah, meist für Ergänzung und Bereicherung, Ab- und Ausgrenzung hingegen oft für Armut und Gefahr.“ (Klaus J. Bade)

In der Tat, die Geschichte der Menschheit ist eine unendliche Geschichte von Ein- und Auswanderung. Das gilt auch für Mecklenburg-Vorpommern sowie für die Menschen, die dort leben und beheimatet sind. Wir alle stammen von Migranten ab, weshalb es auch keinen Sinn macht, die Menschen in Einheimische und Fremde zu unterscheiden.

Nicht erst seit der deutschen Ostsiedlung im Hochmittelalter in die Randgebiete des Heiligen Römischen Reiches ist das Territorium zwischen der Elbe im Westen und der Oder im Osten ein Zuwanderungsgebiet. Die Einwanderer trafen damals auf Menschen, die seit der Völkerwanderung hier lebten und ebenfalls schon Vorgänger hatten. Gemeinsam machten sie das Land urbar, gründeten sie Dörfer und Städte und veränderten nachhaltig die Rechtsstrukturen. Sie schufen eine völlig neue und gleichzeitig einmalige Geschichts- und Kulturlandschaft.

Die Mecklenburger und Pommern erwiesen sich nicht nur als arbeitsam und rechtschaffen, sondern auch als bodenständig. Aber die Entstehung und volle Entfaltung der Gutsherrschaft mit leibeigenen Bauern, die als Erbuntertanen ein Leben in Armut und Unfreiheit fristeten, führte nach der Aufhebung der Leibeigenschaft im 19. Jahrhundert zur massenhaften Auswanderung der Gutsuntertanen nach Übersee, vor allem nach Nordamerika, insbesondere in die USA, aber auch nach Südamerika und nach Australien. Überall dort, wo sie sich niederließen, machten sie durch Fleiß und Moral, Schöpferkraft und Gemeinsinn sowie durch andere Tugenden ihrer ethnischen Herkunft alle Ehre.

Der Auswanderung aus Mecklenburg und Pommern folgte seit dem Ende des 19. Jahrhunderts mehr und mehr die Zuwanderung aus den landwirtschaftlich geprägten Ostprovinzen des Deutschen Kaiserreiches sowie aus Russland und nach 1919 auch aus dem wiederentstandenen Polen. Sie fanden vornehmlich in Pommern und in beiden Mecklenburg als Saisonarbeiter „Lohn und Brot“.

Rund 14 Millionen Deutsche kamen von 1945 bis 1948 durch Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten sowie aus Ost- und Südosteuropa in die vier Besatzungszonen; 980.000 davon nach Mecklenburg-Vorpommern. Viele wurden in den Herrenhäusern und Wirtschaftsgebäuden der zahlreichen Güter des Landes einquartiert und manche fanden später sogar nach Aufnahme und Integration in einem der vielen Gutsdörfer eine neue (zweite) Heimat.

Als jedoch die Nachkriegszeit vorüber war, ging das Migrationsgeschehen auf deutschem Boden weiter; zunächst als Binnenmigration von Ost nach West und dann als Zuwanderung in der Bundesrepublik Deutschland seit 1955 und in der DDR seit Ende der 1960er Jahre sowie im vereinten Deutschland seit 1990. Deutschland ist de facto ein Einwanderungsland (!), aber über ein Gesetz, das die Zuwanderung für die Betroffenen regelt, wird seit fünfzig Jahren im Bundestag gestritten.

Die Ausstellung Adliges Leben im Baltikum entstanden in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Kulturforum östliches Europa Potsdam und dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg –  umrahmt unsere Jubiläumstagung.

 

Dr. Günter Kosche, Freier Mitarbeiter der Europäischen Akademie MV

Hier das Programm als PDF

Donnerstag, 2021-10-21

Das deutsch-polnische Verhältnis scheint aktuell angespannt. Dieser Eindruck entsteht, betrachtet man die Beziehungen zwischen Berlin und Warschau. Harsche Kritik an der Entwicklung der polnischen Demokratie oder Forderungen nach Reparationen und dem klaren Verweis auf die Verbrechen Nazideutschlands sind nur einige von vielen Beispielen, die immer wieder für gegenseitiges Unverständnis und politische Konflikte sorgen. Jedoch bestehen die Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht nur auf nationaler, sondern vielmehr auch auf regionaler und zivilgesellschaftlicher Ebene. Doch auch hier zeigt sich, dass gegenseitiges Unverständnis schnell zu Konflikten führen kann. Dabei sind Polen und Deutschland trotz aller Differenzen heute wichtige Partner innerhalb eines geeinten Europas, die auf zahllose grenzüberschreitende Verbindungen und Projekte blicken können. Ein zentraler Schlüssel für die fortschreitende Überwindung von Grenzen – sei es zwischen Ländern oder in den Köpfen der Menschen – ist das gegenseitige Kennenlernen. Wer seinen Nachbarn versteht, hat es leichter Freundschaft zu schließen.

Hier das Programm als PDF

Donnerstag, 2021-10-14

Zoom

2021 jährt sich das Ende der Sowjetunion zum 30. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums möchte diese Online-Reihe einen Blick auf ausgewählte Beispiele der ehemaligen Sowjetrepubliken werfen. Ziel ist dabei nicht nur eine historische Betrachtung derjenigen Ereignisse, die zur Unabhängigkeit des jeweiligen Staates geführt hatten, sondern ebenso eine Analyse der aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Neben der Betrachtung einzelner Länder und Regionen soll ebenso ein Blick auf die Beziehungen ehemaliger Sowjetrepubliken untereinander geworfen werden. Zudem bleibt die Frage nach dem Einfluss Russlands auf die jeweiligen Länder zu analysieren. Ziel ist es, einen Einblick in die Entwicklungen seit den Ereignissen vor nunmehr über 30 Jahren zu vermitteln und gleichsam eine aktuelle Bestandsaufnahme zu versuchen.

Die Europäische Akademie MV e.V. und das Zentrum für Eurasisch-Russländische Studien an der Universität Rostock laden dazu alle Interessierten herzlich ein.

 

Hier das Programm als PDF

Samstag, 2021-09-18

Zoom

Aus europäischer Sicht ist Afrika – unser Nachbarkontinent – ein wichtiges Ziel entwicklungspolitischen Engagements.

Chancen, Probleme und Perspektiven.

 

Hier PDF-Programm

Sonntag, 2021-09-12

Danzig (Polen)

Danzig oder Gdansk – kaum eine andere Stadt  im Ostseeraum blickt auf eine derartig wechselvolle europäische Geschichte zurück, wie die heute größte Hafenstadt Polens. Wie entwickelte sich die Stadt über die Jahrhunderte zu der modernen europäischen Metropole, die Danzig heute ist? Diese Frage soll dabei im Fokus der Reise stehen.

 

Hier PDF-Programm

Montag, 2021-08-30

Europäische Akademie MV (Eldenholz 23 17192 Waren (Müritz))

Am 26. September 2021 finden zum 20. Mal – zum 9. Mal seit der Wiedervereinigung – Wahlen zum Deutschen Bundestag statt. Dabei könnten diese Wahl und die sich daraus ergebenen Mehrheitsverhältnisse zu einer Richtungsentscheidung für die politische Landschaft in Deutschland und Europa werden.

 

Hier Programm als PDF

Über uns

Die Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Waren (Müritz) ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung nach dem Weiterbildungsförderungsgesetzt Mecklenburg-Vorpommern.

Europäische Akademie MV e.V.

Eldenholz 23
17192 Waren (Müritz)

+49 (0) 3991 1537-0

+49 (0) 3991 1537-29

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